HÖCKER POLYTECHNIK

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Mitarbeiter bearbeitet ein Bauteil für eine Filteranlage aus Feinblech mit einem Hammer

Mitarbeiter läuft durch eine Elektrowerkstatt

Blick in die Produktionshalle

Mitarbeiter der Konstruktion im Gespräch

Auszubildende am Telefon

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Dicke Luft am Arbeitsplatz? – Ein Fall für HÖCKER-POLYTECHNIK!

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und nicht nur das: Es wird auch jede Menge Staub aufgewirbelt. Jeder, der schon mal Holz bearbeitet und geschliffen hat, kennt das: Überall verteilen sich die feinen Holzpartikelchen. –  Dicke Luft am Arbeitsplatz! Das ist ein klarer Fall für HÖCKER POLYECHNIK. Mit modernster Absaug- und Filtertechnik sorgt das Unternehmen aus Hilter für reine Luft bei der Arbeit. Ob in Russland oder den USA, Spanien oder Schweden, Asien oder Afrika – rund um den Globus stehen Anlagen von HÖCKER und schützen die Gesundheit von Produktionsmitarbeitern.

Gefährlicher Staub

Je feiner die Staubpartikel, desto fieser. Sie dringen besonders tief in die Atemwege ein und können dort enormen Schaden anrichten. Wer zum Beispiel über Jahre den Staub von Eichen- oder Buchenholz einatmet, hat ein erhöhtes Risiko an Krebs zu erkranken. Noch vor 100 Jahren hat das kaum jemand gewusst. Arbeiter in der Produktion waren oft schutzlos schädlichen Gasen, Stauben und Lärm ausgesetzt. Auch als der Gründer von HÖCKER POLYTECHNIK vor 50 Jahren damit begann, Entstaubungsanlagen für Schreinereien und Tischlereien herzustellen, war es mit dem Arbeitsschutz noch nicht besonders weit her. Das ist heute anders. Gesetze sorgen dafür, dass in Produktionsbetrieben bestimmte Grenzwerte bei der Luftverunreinigung eingehalten werden.

Stetes Wachstum – internationale Niederlassungen

Für HÖCKER POLYTECHNIK ist das natürlich gut: Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und beschäftigt mittlerweile über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 20 Auszubildende. Die meisten davon arbeiten in Hilter. Außerdem gibt es noch zwei weitere Niederlassungen in Deutschland, fünf in Europa und eine in Südafrika.Hauptabnehmer der lufttechnischen Anlagen sind noch immer Unternehmen der Holzindustrie, wie Möbelproduzenten. Zu den Kunden gehören aber auch Hersteller von Papierprodukten, Druckereien oder zum Beispiel Metall verarbeitende Betriebe. In der Referenzliste finden sich viele bekannte Namen: von BMW über Daimler und IKEA bis zu Siemens, Swatch oder WELLA. Neben Arbeitsschutz und Betriebssicherheit sind Kosteneinsparung und Ressourcenschonung Zukunftsthemen bei HÖCKER POLYTECHNIK.

HÖCKER POLYTECHNIK

Aufnahme einer Filteranlage

Einfach genial: Geld sparen und die Umwelt schützen

Die Anlagen von HÖCKER POLYTECHNIK können mittlerweile viel mehr als Produktionsstäube aus der Luft filtern. Sie saugen zum Beispiel auch Holzspäne oder Papierschnipsel auf, die während der Produktion anfallen. Weil Energie immer teurer wird und uns die Müllberge allmählich über den Kopf wachsen, werden diese Abfälle heute nicht mehr einfach weggeworfen, sondern können von speziellen Pressen zu Ballen oder Briketts verarbeitet werden. Abfallverdichtung nennen das die Fachleute.

Explosive Mischung

Für die Kunden von HÖCKER eine total praktische Sache: Wenn zum Beispiel ein Möbelhersteller die ganzen Späne und Stäube lose lagert, braucht er dafür nicht nur sehr viel Platz, die Abfälle sind auch noch richtig gefährlich. Werden Holzstaub und –späne aufgewirbelt, entsteht zusammen mit Sauerstoff ein explosives Gemisch. Außerdem können sich die Späne auch ohne Explosion leicht entzünden. Ganz anders die Holzbriketts: Sie sind sicher und zudem Platz sparend. Außerdem kann der Möbelhersteller die Briketts später entweder selbst verheizen oder als Heizmaterial verkaufen. Mit einer Brikettierpresse von HÖCKER spart er also Geld, macht seinen Betrieb sicherer und leistet zugleich einen Beitrag für den Umweltschutz – einfach genial! Solche Anlagen gibt es auch für Metallabfälle. Die zu Briketts gepressten Aluminium- oder Magnesiumspäne werden später wiederverwertet.

Maßgeschneiderte Lösungen

Einsparungen und Ressourcenschonung sind auch die Vorteile einer weiteren Produktsparte von HÖCKER: Anlagen und Systeme für höhere Energie-Effizienz. Sie senken den Stromverbrauch von Absaug- oder Entsorgungsanlagen um bis zu 60%. Für Industriebetriebe ist das sehr wichtig, weil Energie immer mehr kostet und sich dadurch die gesamte Produktion von Waren verteuert. Obwohl HÖCKER POLYTECHNIK ein sehr breit gefächertes Angebot hat, produziert das Unternehmen keine Konfektionsware. Die meisten Anlagen sind maßgeschneiderte technische Lösungen für die ganz speziellen Probleme und Anforderungen einzelner Kunden. Um diese individuellen Lösungen realisieren zu können, arbeiten die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens Hand in Hand.

HÖCKER POLYTECHNIK

4 Azubis stehen nebeneinander und tragen Schilder mit ihren Namen sowie ihrem Ausbildungsberuf

Die Firma HÖCKER bildet in folgenden MINT-Berufen aus:

Teamgeist, Individualität und Abwechslung

HÖCKER POLYTECHNIK ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, hier kennt jeder jeden und der Teamgedanke wird groß geschrieben. Die Mitarbeiter sind „total bunt gemischt“, wie Inhaber und Geschäftsführer Frank Höcker betont. Der Grund: Hier sind Menschen mit eigenen Ideen erwünscht. Die Anforderungen in den verschiedenen Abteilungen des Unternehmens sind sehr unterschiedlich. Und genauso unterschiedlich sind die Mitarbeiter – jeder ganz individuell mit seinen besonderen Stärken und Fähigkeiten.

Und das meinen die Mitarbeiter/innen

  „Die Arbeit bei HÖCKER macht mir Spaß und die Teamarbeit ist gut bei uns. Besonders gefällt mir die Vielfältigkeit und dass wir abteilungsübergreifend arbeiten. Hier haben wir ständig mit anderen Menschen zu tun, den Kunden, Monteuren, den Kollegen aus der Fertigung – das ist das Interessante.“

Marc Biehl, Technischer Zeichner (Projektassistent)

  „Besonders spannend finde ich, dass man hier in dem Unternehmen dabei ist, wie ein Produkt entsteht, von der Planung bis zur kompletten Anlage. Der Kunde kommt mit seiner Idee und seinen Wünschen zu uns und wir realisieren dann mit den verschiedenen Abteilungen seine Vorstellungen. Dabei kann ich den gesamten Prozess mitverfolgen.“

Holger Rottmann, Dipl. Ing. Maschinenbau (Assistent der Geschäftsleitung)

„Gutes Arbeitsklima und flache Hierarchien“

  „Das Unternehmen ist sehr familiär. Wir haben flache Hierarchien und die Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Was ich wirklich ganz toll finde, ist unser innerbetriebliches Vorschlagswesen. Jeder Mitarbeiter kann Vorschläge einreichen zur Verbesserung der Abläufe. Die werden ausgewertet und einmal jährlich prämiert. Werden durch die Vorschläge Einsparungen erzielt, bekommt der Mitarbeiter einen Anteil daran. Das ist natürlich eine hervorragende Motivation.“

Susanne Kock, Fremdsprachenkorrespondentin (Marketing)

  „Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und flexibel. Morgens weiß man selten, was genau auf einen zukommt und es kommen viele Aufgaben, die man gar nicht beeinflussen kann. Jedes Produkt und jedes Projekt ist individuell und das ist schon sehr interessant.“

Stefan Licher, Maschinenbautechniker (Projektassistent)

  „Die Firma ist nicht sehr groß, hier hat man zu den Kollegen ein persönliches Verhältnis und unter uns Azubis ist das Arbeitsklima sehr gut. Ich mache fast jeden Tag etwas Neues und wachse mit meinen Aufgaben. Meine berufliche Zukunft sehe ich bei der Firma Höcker.“

Sabrina Wiemann, Technische Zeichnerin

HÖCKER POLYTECHNIK

Mitarbeiter der Konstruktion im Gespräch

Ressourcenschonung als Innovationsfaktor

HÖCKER POLYTECHNIK ist seit Jahren auf Wachstumskurs. Selbstverständlich profitiert das Unternehmen von den strengeren Auflagen bei der Arbeits- und Betriebssicherheit. Erfolgsfaktoren sind aber vor allem innovative technische Lösungen, die den Kunden klaren Nutzen bringen.  Die große Herausforderung für die Zukunft sieht Geschäftsführer Frank Höcker darin, Ressourcen zu schonen und Energie zu sparen. Beides soll konsequent auch auf die Produkte des Unternehmens übertragen werden. Im Klartext heißt das: Weniger Material- und Energieverbrauch in der eigenen Produktion. Zudem müssen die technischen Lösungen ständig weiterentwickelt und an die steigenden Anforderungen beim Arbeitsschutz und der Ressourcenschonung angepasst werden. Hierfür arbeitet das Unternehmen mit Wissenschaftlern und Partnern aus der Industrie zusammen.

Gute Qualifizierungsmöglichkeiten

Die Unternehmensperspektiven sind sehr gut. Die meisten Mitarbeiter von HÖCKER sind überzeugt, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Qualifizierungsmöglichkeiten werden in allen Ausbildungsberufen angeboten. Die Beschäftigungsmöglichkeiten danach sind gut: Viele Mitarbeiter, die nach der Ausbildung noch ein Studium absolviert haben, sind später wieder bei HÖCKER eingestellt worden – natürlich in einer besseren Position.